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§3 EStG Absatz 34: Leistungen zur Verbesserung des Gesundheitszustandes in Kombination mit § 20 SGB V Primäre Prävention und Gesundheitsförderung

Steuerbefreit werden Maßnahmen die hinsichtlich Qualität, Zweckbindung, Zielgerichtetheit und Zertifizierung den Anforderungen der §§ 20 und 20b Abs. 1 i. V. mit § 20 Abs. 1 Satz 3 SGB V genügen. Hierzu zählen u.a. Angebote zur Bewegungsförderung, Ernährung, Suchtprävention und Stressbewältigung.

§ 20 SGB V Primäre Prävention und Gesundheitsförderung

Beschreibt/Regelt Gesundheitsleistungen zur Primärprävention

  • In verschiedenen Lebenswelten§ 20a SGB V Leistungen zur Gesundheitsförderung und Prävention in Lebenswelten
  • Im Betrieb: § 20b SGB V Betriebliche Gesundheitsförderung

Das neue Präventionsgesetz 2016

Die Krankenkassen sollen künftig einen deutlich höheren Betrag in Prävention und Gesundheitsförderung investieren. Perspektivisch wird angestrebt, dass Kranken- und Pflegekassen mehr als eine halbe Milliarde Euro für Präventionsleistungen bereitstellen; insbesondere in Lebenswelten wie Kita, Schule, Betrieb und Pflegeeinrichtung.

§8 EStG Absatz 11: Sachbezüge

Der Arbeitgeber darf seinen Arbeitnehmern Sachbezüge in Höhe von 44,00 € pro Kalendermonat zukommen lassen, ohne dass diese als Geldwerter Vorteil steuerpflichtig sind.