Ihre Strategie im BGM sollte ganzheitlich sein und Ihre bestehenden Unternehmensstrukturen berücksichtigen. Orientieren Sie Ihre BGM-Ziele immer an Ihren Unternehmenszielen, denn nur so sind Sie erfolgreich.

Das Haus der Arbeitsfähigkeit

Der Kernsatz lautet: Die Arbeit muss sich den Menschen anpassen – nicht umgekehrt!

BGM Haus der Arbeitsfähigkeit
In Anlehnung an Solveig Boy On (2013)
„Schutz und Förderung der Gesundheit der Mitarbeiter sind ein Gebot ökonomischer Vernunft sowie eine humanitäre und soziale Verpflichtung. In ihnen spiegelt sich ein Stück Unternehmenskultur wider.“
(Peter Hartz in „Rehabilitation bei Volkswagen“, September 2003)

Das vom finnischen Soziologen Prof. Dr. Juhani Ilmarinen entwickelte Modell „Haus der Arbeitsfähigkeit“ beschreibt das Zusammenwirken der verschiedenen unternehmens- und personalpolitischen Aspekte. Dieses Modell umfasst die physische und psychische Gesundheit sowie die kognitive Voraussetzung. Nach Erfüllung der Voraussetzungen auf einen bestimmten Arbeitsplatz ergeben sich nachfolgend die Werte. Hierbei geht es um die Identifikation mit dem Unternehmen und die Bindung und Motivation zum Arbeitgeber. Auf der Ebene der „Arbeit“ spielen alle äußeren Einwirkungen, wie das private Umfeld oder die Gesellschaft, die nicht vom Arbeitgeber bzw. Arbeitnehmer beeinflussbar sind, eine Rolle.

Das Haus der Arbeitsfähigkeit beschreibt somit die Vielfalt der Ansatzpunkte und den Einfluss von internen und externen Faktoren auf die Arbeitsfähigkeit des Mitarbeiters. Diese kann nur dann wachsen, wenn die verschiedenen Stockwerke im Auge behalten werden und die Anforderungen der Arbeit mit den Ressourcen der Menschen zusammenpassen.

Setzen Sie Ihre Ziele!

In Anlehnung an das SMART-Modell lassen sich Ihre BGM-Ziele priorisieren. Informieren Sie immer alle Mitarbeiter und kommunizieren Sie Ihr Vorhaben. Nur so haben Sie eine Chance, Ihre gesetzten Ziele auch zu erreichen.

S = spezifisch

M = messbar

A = attraktiv

R = realistisch

T = terminiert

Ziele im Betrieblichen Gesundheitsmanagement

Senkung: Stärkung: Erhöhung:
Absentismus Work-Life-Balance Produktivität
Präsentismus Mitarbeiterbindung Qualität
Fluktuationsrate
Verbesserung: Steigerung:
Betriebsklima Leistungsfähigkeit der Mitarbeiter
Unternehmensimage Mitarbeitermotivation und –zufriedenheit
Kundenzufriedenheit Identifikation mit dem Unternehmen
Geschultere Führungskräfte

Durch fest definierte Ziele kann BGM nicht nur zu einer Senkung der Arbeitsunfähigkeitstage (Absentismus) im Unternehmen führen, sondern eine Vielzahl an Prozessen und Kennzahlen begünstigen sowie die Zufriedenheit der Mitarbeiter steigern.

Und die Wirksamkeit? Erfahren Sie hier!
salvea bgm - Anke Stauch

Lassen Sie uns zusammen Ihre Ziele definieren.

Rufen Sie uns an:

Telefon 02151 7685-611

Oder schreiben Sie uns: